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Vier neue weiterbildende Masterstudiengänge
vom Ministerium genehmigt!

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an der OTH Amberg-Weiden!

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Besuchen Sie uns bei der Weiterbildungsmesse
am 14.10.2017 von 14 - 17.30 Uhr
im LCC in Sulzbach-Rosenberg, Obere Gartenstraße 3

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"Ich habe mich für ein duales Studium entschieden, weil ich so Theorie und Praxis kombinieren kann und finanziell abgesichert bin."

Felix Raimund

 

 

Dual zu hochqualifiziertem Personal

Als erfolgreiches Unternehmen kennen Sie Ihre wertvollste Ressource: optimal qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

  • Fit in Theorie und Praxis!

    Optimal qualifiziert ist, wem die Theorie genauso vertraut ist wie die Praxis – am besten gleich die konkrete Praxis in Ihrem Unternehmen. Wie das funktioniert? Indem Sie als Kooperationspartner mit hochschule dual gemeinsam Ihr Personal von morgen ausbilden: Dabei greifen in einem speziell verzahnten Theorie-Praxis-Programm das Studium und die praktische Tätigkeit in Ihrem Unternehmen eng ineinander.

    Die dual Studierenden absolvieren parallel zum Studium (Praxissemester, vorlesungsfreie Zeit) eine reguläre Berufsausbildung  (z. B. IHK, HWK) in Ihrem Unternehmen (= Verbundstudium). Oder sie sammeln während vorlesungsfreier Zeiten und Praxissemester intensiv Erfahrungen in Ihrer Firma (= Studium mit vertiefter Praxis). Das Resultat: Nach 3,5 bis 4,5 Jahren kompakter Hochschul-Betriebs-Ausbildung besitzen die Absolventinnen und Absolventen dualer Studiengänge einen hochwertigen akademischen Hochschul-Abschluss und ein maßgeschneidertes Praxis-Plus. Damit sind Sie theoretisch wie praktisch 100%ig fit für den Einstieg in Ihr Unternehmen – ohne weitere Einarbeitungszeit. Und Ihnen fallen Personalentscheidungen leichter. Denn Sie kennen die fachliche und persönliche Eignung der Absolventinnen und Absolventen für Ihr Unternehmen genau.

  • Verbundstudium
    • Kennzeichen des Verbundstudiums ist Verzahnung von Hochschulstudium und betrieblicher Lehre. Die Studierenden absolvieren parallel zum Studium eine reguläre Ausbildung (z. B. mit IHK-/HWK-Abschluss) in Ihrem Unternehmen.

      Wie funktioniert das Verbundstudium?

      1. Erst entscheiden sich die Studieninteressenten für ein passendes Studienfach, das mit einer Lehre kombinierbar ist.
      2. Dann bewerben sich die Studieninteressenten um einen Ausbildungsplatz in einem Unternehmen, das mit der Hochschule im gewünschten Studienfach kooperiert.
      3. Haben sich die Studieninteressenten einen Ausbildungsplatz im Unternehmen erfolgreich sichern können, bewerben sie sich um einen Studienplatz an der Hochschule.
      4. Nach einer Einstiegsetappe von bis zu 14 Monaten Ausbildung im Unternehmen beginnt das Studium der Hochschule. Hochschul- und Praxisphasen (vor allem im Praxissemester und der vorlesungsfreier Zeit) wechseln sich jetzt ab.
      5. Die IHK-/HWK-Prüfung absolvieren die dual Studierenden meist im 3. Ausbildungsjahr.
      6. Nach bestandener Prüfung vereinbaren Sie mit den Studierenden die weitere Zusammenarbeit individuell, der Übergang in die Berufstätigkeit ist fließend.
      7. Das duale Studium endet mit einer betriebsnahen Bachelorarbeit in Ihrem Unternehmen.

      Und die vertragliche Seite?
      Vor Beginn des Verbundstudiums schließen Sie mit dem Bewerber oder der Bewerberin einen Vertrag (z. B. Berufsausbildungsvertrag + Bildungsvertrag), in dem Art und Umfang der Praxiseinsätze, Vergütung, Urlaubsanspruch usw. genau geregelt sind. Vertragsvorlagen erhalten Sie bei hochschule dual.

      Nicht vergessen:
      Darüber hinaus klären Sie als Unternehmen mit Ihrer Partnerhochschule die wichtigsten Eckpfeiler des dualen Studiums (z.B. Niveau der Praxisausbildung, Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen für das Studium). Diese Absprache mit der Hochschule kann in mündlicher oder schriftlicher Form erfolgen.

      Welche Regelungen gibt es zur Sozialversicherungspflicht?
      Mit Inkrafttreten des Vierten Gesetzes zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze vom 22.12.2011 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Nr. 71 vom 29.12.2011, Seite 3057 ff) gilt: Die Teilnehmer an dualen Studiengängen werden den zur Berufsausbildung Beschäftigten gleichgestellt und sind als solche einheitlich für die gesamte Dauer des entsprechenden Studiengangs der Versicherungspflicht in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung unterstellt. Die gesetzlichen Regelungen traten am 1. Januar 2012 in Kraft und gelten bundesweit. Vgl. 4. Gesetz zur Änderung SGB IV (Sozialversicherungspflicht Studierende), S. 3058f.

      Wie sieht die Vergütung aus?
      Die Höhe der Vergütung orientiert sich am regulären Ausbildungsgehalt in Ihrem Unternehmen. Nach abgeschlossener Berufsausbildung vereinbaren Sie das Entgelt mit der oder dem Studierenden individuell.

  • Studium mit vertiefter Praxis
    • Studierende, die sich für das Studium mit vertiefter Praxis entscheiden, erwerben bis zu 100% mehr Praxis als im herkömmlichen Studium. Ihre anspruchsvollen Praxiseinsätze orientieren sich an den Studieninhalten und der individuellen Qualifikation für eine Aufgabe. Eine Berufsausbildung ist nicht integriert.

      Wie funktioniert das Studium mit vertiefter Praxis?

      1. Erst entscheiden sich die Schulabgänger/-innen für ein Studienfach, das man mit vertiefter Praxis studieren kann.
      2. Dann bewerben sich die Studieninteressenten um einen dualen Studienplatz in einem Unternehmen.
      3. Nach Abschluss des Arbeitsvertrags bewerben sich die Studieninteressenten um den Studienplatz an der gewünschten Hochschule. Nun kann das Studium beginnen.
        ODER: Die jungen Menschen starten zunächst mit dem Studium und finden während des Studiums (1.-3. Semester) nach demselben Schema wie oben beschrieben ein Unternehmen für die Praxisphasen ab dem 2./3./4. Semester. FAZIT: Der Einstieg in das Studium mit vertiefter Praxis ist flexibel. Welche Modalität gewählt wird, hängt auch vom Unternehmen ab.
      4. Hochschul- und Praxisphasen wechseln sich im Studium mit vertiefter Praxis systematisch ab. Während der vorlesungsfreien Zeit und im Praxissemester durchlaufen die dual Studierenden intensive Praxisphasen in Ihrem Unternehmen. Sie werden bei Ihnen in Projekte eingebunden, durchlaufen idealerweise verschiedene Abteilungen und können im späteren Verlauf ggf. auch eigene kleine Projekte übernehmen. Das bedeutet für Sie eine optimale Möglichkeit, die jungen Leute schon im Studium ganz gezielt und ganz speziell an ihren späteren Aufgabenbereich in Ihrem Unternehmen heranzuführen.
      5. Das Studium mit vertiefter Praxis endet mit einer betriebsnahen Bachelorarbeit in Ihrem Unternehmen.

      Und die vertragliche Seite?
      Vor Beginn des Studiums schließen Sie mit Ihren ausgewählten Kandidaten einen Vertrag, in dem Art und Umfang der Praxiseinsätze, Vergütung, Urlaubsanspruch usw. genau geregelt sind. Vertragsvorlagen erhalten Sie bei hochschule dual. Darüber hinaus klären Sie mit Ihrer Hochschule die wichtigsten Eckpfeiler des dualen Studiums (z.B. Niveau der Praxisausbildung, Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen für das Studium). Diese Absprache mit der Hochschule (Kooperationsvereinbarung) kann in mündlicher oder schriftlicher Form erfolgen.

      Welche Regelungen gibt es zur Sozialversicherungspflicht?
      Mit Inkrafttreten des Vierten Gesetzes zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze vom 22.12.2011 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Nr. 71 vom 29.12.2011, Seite 3057 ff) gilt: Die Teilnehmer an dualen Studiengängen werden den zur Berufsausbildung Beschäftigten gleichgestellt und sind als solche einheitlich für die gesamte Dauer des entsprechenden Studiengangs der Versicherungspflicht in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung unterstellt. Die gesetzlichen Regelungen traten am 1. Januar 2012 in Kraft und gelten bundesweit. Vgl. 4. Gesetz zur Änderung SGB IV (Sozialversicherungspflicht Studierende), S. 3058f.

      Wie sieht die Vergütung aus?
      Die Vergütung der Studierenden ist mindestens für die betrieblichen Phasen verpflichtend. Sie sollte anfangs wenigstens 80 %, ab dem 3. Semester 100 % der Vergütung entsprechender Ausbildungsberufe im zweiten Ausbildungsjahr betragen.

  • Qualität

    Alle dualen Studienangebote, die das Gütesiegel "hochschule dual" erhalten und unter der Dachmarke hochschule dual vermarktet werden (z.B. durch Aufnahme in den Studienführer, Vorstellung auf der Website www.hochschule-dual.de, etc.) erfüllen ganz bestimmte Qualitätssstandards.

    Damit gewährleistet die Marke "hochschule dual" die Hochwertigkeit und Attraktivität aller dualen Studienangebote der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

    Hier können Sie die Qualitätsstandards abrufen.

  • Vorteile

    Binden Sie Ihre dual Studierenden in konkrete Arbeitsabläufe ein und profitieren Sie von Synergien zwischen den Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Ihrem Unternehmen. Bilden Sie Ihren Nachwuchs mit uns zusammen aus.

    Die Vorteile des dualen Studiums für Ihr Unternehmen im Überblick:

    • Wer ein zeitintensives duales Studium absolviert, ist leistungsorientiert, diszipliniert und zielstrebig – Eigenschaften, von denen auch Ihr Unternehmen profitiert.
    • Bereits parallel zum Studium setzen dual Studierende ihr akademisches Wissen effektiv für Ihr Unternehmen ein.
    • Sie erhalten hochqualifizierte, akademisch ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Praxis-Know-how auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist.
    • Die Absolventinnen und Absolventen bauen von Anfang an eine starke Bindung an Ihr Unternehmen auf.
    • Ihr zukünftiger Bedarf an erfolgreichen Fach- und Führungskräften ist bestens gedeckt.
    • Zeit- und kostenaufwendige Einarbeitungszeiten oder Traineeprogramme können Sie sich sparen.
    • Sie entwickeln enge Kontakte zu Hochschulen und motivieren so Technologie und Wissenstransfer.
    • Ihr Unternehmen wird für die Besten immer attraktiver, Ihr Firmenimage steigt.
  • Datenbank

    Ihr Studienangebot können Sie jederzeit in unserer Datenbank nach vorheriger Absprache mit dem Team von OTH Professional veröffentlichen.

  • Wie wird mein Unternehmen Ausbildungspartner?

    Die Eingangsvoraussetzungen, um gemeinsam mit der Hochschule auszubilden, sind für Unternehmen jeder Größe gut zu erfüllen:

    • Sie stellen einen Ausbildungs-/Praktikumsplatz bereit, für den die Kooperation zwischen Auszubildendem / Auszubildender bzw. Studierendem/Studierender und dem Betrieb vertraglich geregelt ist.
    • Sie gewährleisten die umfassende Qualität der Praxisausbildung, die fachlich auf die spätere Berufstätigkeit ausgerichtet ist. Beim Verbundstudium ist darauf zu achten, dass die Praxis nach Abschluss der betrieblichen Ausbildung das Niveau einer Auszubildendentätigkeit deutlich übersteigt.
    • Sie stellen in Ihrem Unternehmen eine/n Ansprechpartner/in/Mentor/in zur Verfügung, der die Studierende oder den Studierenden während der Praxisphasen begleitet bzw. coacht, mit der Hochschule in Kontakt steht und idealerweise über den Studien- und Prüfungsplan informiert ist.
    • Sie regeln die Zusammenarbeit mit der OTH Amberg-Weiden. Die Abstimmung kann in mündlicher oder schriftlicher Form (Kooperationsvereinbarung) erfolgen. Einen Leitfaden (Checkliste) zur Einführung des dualen Studiums im Unternehmen sowie Muster-Ausbildungsverträge für beide dualen Studienformen finden Sie bei hochschule dual.
    • Checkliste für Unternehmen (Leitfaden zur Einführung des dualen Studiums im Unternehmen)
    • Qualitätskriterien von hochschule dual
    • Muster - Ausbildungsverträge für Verbundstudium und
      für Studium mit vertiefter Praxis

    Wie kommt eine Kooperation mit der Hochschule zustande?
    Wenden Sie sich direkt an Frau Sabine Märtin unter +49 (961) 382-1191 oder per E-Mail an s.maertin@oth-aw.de. Wir beraten Sie gerne.

  • Häufig gestellte Fragen (FAQs)

    hochschule dual hat gemeinsam mit bayme, vbm und vbw die häufigsten Fragen von Unternehmen zum dualen Studium gesammelt. Die Antworten finden Sie hier.

Ansprechpartner

Sabine Märtin,
Dipl.-Volkswirt (Univ.)

Leiterin OTH Professional

+49 (961) 382-1191

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Manuela Schneider

Assistentin OTH Professional

+49 (961) 382-1192

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